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	<title>Joerg Lohrer</title>
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	<description>Erfahrung, Bildung, Religion, Media</description>
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		<title>republica: re:ligion &#8211; unser täglich #flausch gib uns heute</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kirchentag der Internetgemeinde ist vorbei, doch Religion spielte auf der re:publica in Berlin vergangene Woche eigentlich gar keine Rolle. Das Internet ist angekommen in der Breite der Gesellschaft. Auf der bisher größten re:publica trafen sich über 5000 Menschen in Berlin vom 2.-4. Mai zur zentralen deutschsprachigen Konferenz ACT!ON.  Das Programm war dieses Mal so vielfältig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.stern.de/digital/online/republica-in-berlin-kirchentag-fuer-die-internetgemeinde-1558528.html" target="_blank">Kirchentag der Internetgemeinde </a>ist vorbei, doch Religion spielte auf der re:publica in Berlin vergangene Woche eigentlich gar keine Rolle.<br />
<!--more-->Das Internet ist angekommen in der Breite der Gesellschaft. Auf der bisher größten <a href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">re:publica</a> trafen sich über 5000 Menschen in Berlin vom 2.-4. Mai zur zentralen deutschsprachigen Konferenz <a href="http://re-publica.de/12/" target="_blank">ACT!ON</a>.  Das Programm war dieses Mal so vielfältig, dass thematische Tracks eingeführt wurden: re:health &#8211; Gesundheitswesen, re:learn &#8211; Bildung, re:mix &#8211; Urheberrecht, re:port &#8211; Journalismus, re:publica &#8211; Netzpolitik, re:&#8230;<br />
Was gefehlt hat ist allerdings: re:ligion!</p>
<p>Vermisst haben die re:ligion jedoch nur die wenigen angereisten Internetbegeisterten mit kirchlichem Hintergrund: &#8221;Stehen in Dörfern und Städten noch Kirchen aus Stein, gibt es für Radio und Fernsehen noch Rundfunkräte, in denen Kirchenvertreter Mitglieder sind, so fällt das Fehlen von Kirchen im digitalen Dorf der re:publica nichtmals auf.&#8221; <a href="http://theonetde.wordpress.com/2012/05/04/digitaler-marktplatz-ohne-kirche/" target="_blank">bloggt Ralf-Peter Reimann</a>.</p>
<p>Und so sind es die bereits bekannten Revolutionäre der Internetgeneration, wie  Sascha &#8216;Che&#8217; Lobo, der von der Kanzel herab das Vakuum füllt und seinen eigenen Missionsbefehl ausgiebt: &#8221;Ich möchte voll auf die Pathoshupe drücken und meine ganze apellative Kraft nutzen um zu sagen: Macht 2012 zum Jahr der Blogs! Tragt die Blogbotschaft in die Welt. Überzeugt eure Geschwister. Macht ein, zwei, viele Blogs.&#8221;</p>
<p><strong>Das konstruktivisitische Menschenbild der Netzgemeinde </strong>erklärt <a href="www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/sascha-lobo-bei-der-re-publica-a-831364.html" target="_blank">Prediger Lobo</a> anhand eines Tweets:<br />
<a href="http://joerg-lohrer.de/?attachment_id=8373" rel="attachment wp-att-8373"><img class="alignleft size-medium wp-image-8373" src="http://info.blogs.rpi-virtuell.net/files/2012/05/bratwurst-500x227.jpg" alt="" width="500" height="227" /></a>&#8220;Zwischen Bewunderung und Tötung ist alles nur ausgedacht. Man konstruiert sich die Welt so wie man möchte. Auch das Internet ist nur ausgedacht. Es gibt keinen natürlichen Zustand des Internets. Und dann kommt Kosmars große Auflösung dieser vollständigen Konstruktion: So sind die Menschen. Zwischen Resignation und Enttäuschung aber auch ein bisschen eine Erklärung und etwas Verwunderung ist dabei: So sind die Menschen. Und damit ist dann die gesamte Geschichte der Menschheit, diese Konstruktion zwischen Tod und Bewunderung in einem Tweet erzählt. Die biblische Komponente. Die Hoffnung am Ende. Resignation &#8211; Erklärung. Gepriesen sei Kosmar! Amen.&#8221;</p>
<p><strong>Es braucht neue Narrative &#8211; re:ligion</strong></p>
<p><a href="http://joerg-lohrer.de/?attachment_id=8379" rel="attachment wp-att-8379"><img class="alignright  wp-image-8379" src="http://info.blogs.rpi-virtuell.net/files/2012/05/re-ligion1-500x280.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Wenn sich Menschen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Religion" target="_blank">Religion im Wortsinne</a> <em>auf etwas zurückführen (religare),</em> verbinden sie sich im Internet mit anderen Menschen.<br />
Wenn Kirche also im Internet Relevanz entfalten will, kann sie das offensichtlich nicht mehr auf Grund ihrer institutionellen Legitimation. Wohl aber aufgrund ihrer gesellschaftlichen Relevanz und ursprünglichen Theologie. Reformatorische Kraft ist keine Energie, die sich aus dem Medium des Internets heraus einfach so ergibt, sondern es sind immer inspirierte und inspirierende Menschen, die etwas bewegen und sich organisieren. Es ist also an der Zeit, sich von den Web-Evangelisten begeistern zu lassen zu gemeinschaftlichem Engagement für die beste Botschaft der Welt!</p>
<p>CC BY rpi-virtuell</p>
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		<title>re:publica Tag 1 &#8211; Schlaflos in Berlin</title>
		<link>http://joerg-lohrer.de/2012/05/02/republica-tag-1-schlaflos-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 22:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[learn]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp12]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tag unter Club-Mate trinkenden Nerds reicht aus, um den Koffeinpegel so hoch zu treiben, dass an Schlaf nicht mehr zu denken ist. Vielleicht sind es auch die vielen Eindrücke, oder das Zusammensein mit so vielen hellwachen Geistern, die mich vom Schlaf abhalten. Doch das Blogger-Ticket will legitimiert sein: Natürlich könnte man Sascha Lobo, Eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag unter Club-Mate trinkenden Nerds reicht aus, um den Koffeinpegel so hoch zu treiben, dass an Schlaf nicht mehr zu denken ist. Vielleicht sind es auch die vielen Eindrücke, oder das Zusammensein mit so vielen hellwachen Geistern, die mich vom Schlaf abhalten.<!--more--></p>
<p>Doch das Blogger-Ticket will legitimiert sein:<br />
Natürlich könnte man Sascha Lobo, Eben Moglen, Cindy Gallop, Britta Riley und Jacob Appelbaum loben. Doch die prangen sowieso schon überall auf den Plakaten und man kann sich mit jeder Einzelperson stundenlang beschäftigen.<br />
Also ein kurzes erstes subjektives Resumée in drei Stichpunkten:</p>
<ul>
<li>Freiheit ist das große Thema.<br />
Freies Netz, Freie Bildungsmedien, freie Inhalte. Das Urheberrecht und alle Regelungen, die Begrenzungen wollen, stehen im Brennpunkt der Diskussionen.</li>
<li>Die Internetgemeinde wird alt.<br />
Nach dem Overload scheint eine Sättigung einzutreten. Es gibt neben einigen Anachronisten viele Retrofreunde, die ihre Blogs zelebrieren und podcastend in Erinnerungen schwelgen. Die Generation YouTube ist vielleicht im Internet aktiv, jedoch nicht auf der re:publica.</li>
<li>Am beeindruckendsten sind nicht innovative Projekte oder kluge Ideen, sondern Personen, die sich selbst zur Disposition stellen und mit ihren Ac:tionen ihre eigene Persönlichkeit realisieren. Die Botschaft hier: Riskiere Dich selbst, konstruiere aktiv deine Identität, sei authentisch &#8211; no matter what they say.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Immerwährender Ozean &#8211; Perpetual Ocean</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[film]]></category>
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		<category><![CDATA[visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Qualität auf HD einstellen! Diese Visualisierung der Nasa zeigt Meeresoberflächenströmungen auf der ganzen Welt in der Zeit von Juni 2005 bis Dezember 2007. Anstatt wissenschaftlicher Anmerkungen oder Erläuterungen hat diese Datenvisualisierung einfach nur das Ziel, ein intensives Erlebnis beim Betrachten zu erzeugen. Ausgangsbasis ist das MIT Zirkulationsmodell, bei dem Satellitendaten der globalen Meeresströmungen und des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Qualität auf HD einstellen!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Gzna_Z0HTSc?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Diese Visualisierung der Nasa zeigt Meeresoberflächenströmungen auf der ganzen Welt in der Zeit von Juni 2005 bis Dezember 2007.<br />
Anstatt wissenschaftlicher Anmerkungen oder Erläuterungen hat diese Datenvisualisierung einfach nur das Ziel, ein intensives Erlebnis beim Betrachten zu erzeugen.<br />
Ausgangsbasis ist das MIT Zirkulationsmodell, bei dem Satellitendaten der globalen Meeresströmungen und des auflösenden Meereises ausgewertet werden. Die dunklen Flecken unter dem Ozean stellen die Unterwasser-Topographie dar.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.nasa.gov/centers/goddard/home/index.html" rel="nofollow">NASA Goddard Space Flight Center</a></p>
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		</item>
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		<title>Dalai Lama Del Rey</title>
		<link>http://joerg-lohrer.de/2012/03/13/dalai-lama-del-rey/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 16:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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		<title>simple &#8211; not easy (we shall overcome)</title>
		<link>http://joerg-lohrer.de/2011/12/22/simple-not-easy-we-shall-overcome/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[learn]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Foster: Wie beenden wir den Terrorismus? Noam Chomsky: Da gibt es eine einfache Methode? Foster: Welche? Chomsky: Hören sie damit auf, sich daran zu beteiligen. Foster: Was ist ihrer Meinung nach die größte Bedrohung des Friedens? Chomsky: Unsere Ignoranz Foster: Und wie überwinden wir diese? Chomsky: Schalten Sie als erstes einmal ihren Fernseher aus. hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Robert Foster: </strong>Wie beenden wir den Terrorismus?<br />
</em><strong>Noam Chomsky:</strong> Da gibt es eine einfache Methode?<br />
<em><strong>Foster:</strong> Welche?<br />
</em><strong>Chomsky</strong>: Hören sie damit auf, sich daran zu beteiligen.<br />
<em><strong>Foster</strong>: Was ist ihrer Meinung nach die größte Bedrohung des Friedens?<br />
</em><strong>Chomsky:</strong> Unsere Ignoranz<br />
<em><strong>Foster</strong>: Und wie überwinden wir diese?<br />
</em><strong>Chomsky</strong>: Schalten Sie als erstes einmal ihren Fernseher aus.</p>
<p><a href="http://youtu.be/j-rxe9Ayb8c?t=5m13s" target="_blank">hier geht es zum Video (Interview bei 5:13)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Simulation: Ohne Waffen eine grandiose Lernumgebung</title>
		<link>http://joerg-lohrer.de/2011/10/18/simulatoren-ohne-die-waffen-eine-grandiose-lernumgebung/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[creative]]></category>
		<category><![CDATA[game]]></category>
		<category><![CDATA[learn]]></category>
		<category><![CDATA[elektrisches lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kugelförmige Laufsteuerung in alle Richtungen, Kabellose Waffen mit LED-Erfassung, Surround Sound, Bewegungssteuerung über Kinect, 360 Grad Projektion mit 5 HD-Beamern, und 12 Paintball-&#8221;Markierer&#8221;, die auf den Spieler gerichtet sind: http://www.youtube.com/watch?v=nQR49JGySTM Was für ein Aufwand für eine Simulation! Da wünscht man sich doch, jemand hätte so einen Aufwand betrieben um eine virtuelle Lernumgebung zu erschaffen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://joerg-lohrer.de/wp-content/uploads/2011/10/simulation.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-345 alignleft" title="simulation" src="http://joerg-lohrer.de/wp-content/uploads/2011/10/simulation-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kugelförmige Laufsteuerung in alle Richtungen, Kabellose Waffen mit LED-Erfassung, Surround Sound, Bewegungssteuerung über Kinect, 360 Grad Projektion mit 5 HD-Beamern, und 12 Paintball-&#8221;Markierer&#8221;, die auf den Spieler gerichtet sind:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nQR49JGySTM">http://www.youtube.com/watch?v=nQR49JGySTM</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nQR49JGySTM"><img src="http://img.youtube.com/vi/nQR49JGySTM/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Was für ein Aufwand für eine Simulation!<br />
Da wünscht man sich doch, jemand hätte so einen Aufwand betrieben um eine virtuelle Lernumgebung zu erschaffen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kollaborative Wissenskonstruktion &#8211; Knowledge Building für Praktiker</title>
		<link>http://joerg-lohrer.de/2011/10/17/kollaborative-wissenskonstruktion-knowledge-building-fur-praktiker/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[learn]]></category>
		<category><![CDATA[elektrisches lernen]]></category>
		<category><![CDATA[ocwl11]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Course 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet der zweite deutschsprachige MOOC. Dieses Mal an der Universität Tübingen zum Thema &#8220;Workplace Learning&#8221;. Titel und Hashtag: &#8220;Open Course Workplace Learning 2011&#8243; #ocwl11. Als Einführungslektüre gibt es einen Text vom ikit (Institute for Knowledge Inoovation and Technology&#8221; zum Download, Titel: Knowledge Building von Marlene Scardamalia und Carl Bereiter Hier zum Download:http://www.ikit.org/fulltext/2006_KBTheory.pdf. Ich habe mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://joerg-lohrer.de/wp-content/uploads/2011/10/ocwl11.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-321" title="ocwl11" src="http://joerg-lohrer.de/wp-content/uploads/2011/10/ocwl11-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute startet der zweite deutschsprachige <a href="http://www.youtube.com/watch?v=eW3gMGqcZQc" target="_blank">MOOC</a>. Dieses Mal an der Universität Tübingen zum Thema &#8220;Workplace Learning&#8221;.<!--more--><br />
Titel und Hashtag: &#8220;Open Course Workplace Learning 2011&#8243; #ocwl11.<br />
Als Einführungslektüre gibt es einen Text vom ikit (Institute for Knowledge Inoovation and Technology&#8221; zum Download, Titel:<br />
Knowledge Building von Marlene Scardamalia und Carl Bereiter<br />
Hier zum Download:<a href="http://www.ikit.org/fulltext/2006_KBTheory.pdf" rel="nofollow" target="_blank">http://www.ikit.org/fulltext/2006_KBTheory.pdf</a>.</p>
<p>Ich habe mir gedacht, dass man das doch gleich mal in die Praxis umsetzen könnte: &#8220;Kollaboration statt Lernen&#8221; und habe den Text kurzerhand in ein Google Doc gepastet.<br />
Der Text ist ohne Anmeldung für alle zum Bearbeiten freigegeben und kann nach Herzenslust editiert, formatiert und auch kommentiert werden:<br />
<a href="https://docs.google.com/document/d/1IFCFbbtjL4lrbOJSNpI2TPP1ofKOOxmMW8KxX23KtdM/edit?hl=de   " target="_blank">https://docs.google.com/document/d/1IFCFbbtjL4lrbOJSNpI2TPP1ofKOOxmMW8KxX23KtdM/edit?hl=de </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schade allerdings, dass er nur in englisch vorliegt und eine deutsche Übersetzung NOCH nicht verfügbar ist.<br />
Eventuell wollen die Kursteilnehmer das ändern und flux eine Übersetzung miteinander anfertigen.<br />
Das Google translator toolkit könnte dafür ein nettes Handwerkszeug sein. Einziger Nachteil, dass man hier nicht einfach global zur Bearbeitung freigeben kann.<br />
Wer also Zeit und Lust hat, daran mitzuarbeiten bitte einfach <a href="mailto:info@empeiria.info?subject=uebersetzung_ocwl11&amp;body=Ich%20mache%20mit%20bei%20der%20%C3%9Cbersetzung%0A%20Hier%20mein Google Mailaccount:" target="_blank">hier klicken und mail an info@empeiria.info</a> oder Twitter-Nachricht an <a href="http://twitter.com/empeiria" target="_blank">@empeiria</a> mit mailadresse vom eigenen Google-Account, dann setzte ich die Berechtigung zur Mitarbeit an der Übersetzung.<br />
Hier ist der Übersetzungs-Arbeitsplatz erreichbar, sobald er freigeschaltet wurde:<a href="http://translate.google.com/toolkit/workbench?did=00003xiktcdfwn4&amp;hl=de" target="_blank"></p>
<p>http://translate.google.com/toolkit/workbench?did=00003xiktcdfwn4&#038;hl=de</p>
<p></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://joerg-lohrer.de/wp-content/uploads/2011/10/translator-toolkit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-322" title="translator-toolkit" src="http://joerg-lohrer.de/wp-content/uploads/2011/10/translator-toolkit.jpg" alt="" width="680" height="335" /></a><a href="http://joerg-lohrer.de/wp-content/uploads/2011/10/translator-toolkit.jpg"><br />
</a></p>
<p>Und jetzt: Viel Spaß an weiteren gemeinsamen Wissenskonstruktionen <img src='http://joerg-lohrer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+ Hangout mit Extras &#8211; was ein Ding</title>
		<link>http://joerg-lohrer.de/2011/09/21/google-hangout-mit-extras-was-ein-ding/</link>
		<comments>http://joerg-lohrer.de/2011/09/21/google-hangout-mit-extras-was-ein-ding/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[learn]]></category>
		<category><![CDATA[tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[wisdom]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+ bietet jetzt “Hangouts mit Extras” an. Hier die Unterschiede zum bisherigen Hangout: Hangouts Hangouts mit Extras Gruppen Video Chat (bis zu 10 Personen) ☑ ☑ Gruppen Chat ☑ ☑ You Tube Videos ☑ ☹ Bildschirm teilen ☹ ☑ Google Text und Tabellen ☹ ☑ Notizen und Zeichnungen ☹ ☑ Hangout benennen ☹ ☑ Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Google+ bietet jetzt “Hangouts mit Extras” an. Hier die Unterschiede zum bisherigen Hangout:</p>
<div dir="ltr">
<table>
<colgroup>
<col width="208" />
<col width="207" />
<col width="208" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>
<p style="text-align: center;" dir="ltr">Hangouts</p>
</td>
<td>
<p style="text-align: center;" dir="ltr">Hangouts mit Extras</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p dir="ltr">Gruppen Video Chat<br />
(bis zu 10 Personen)</p>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p dir="ltr">Gruppen Chat</p>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p dir="ltr">You Tube Videos</p>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #800000;">☹</span></h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p dir="ltr">Bildschirm teilen</p>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #800000;">☹</span></h1>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p dir="ltr">Google Text und Tabellen</p>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #800000;">☹</span></h1>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p dir="ltr">Notizen und Zeichnungen</p>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #800000;">☹</span></h1>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p dir="ltr">Hangout benennen</p>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #800000;">☹</span></h1>
</td>
<td>
<h1 style="text-align: center;" dir="ltr"><span style="color: #99cc00;">☑</span></h1>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
<div>
<p>Hier (m)ein PlusMinus für den Einsatz von google+ Hangouts in der Bildung:<br />
<strong>+ Es ist eine WebApp</strong><br />
Keine aufwändige Softwareinstallation für Textverarbeitung, Videochat oder Mindmaps mit den damit verbundenen Formatierungsproblemen für gemeinsames Arbeiten auf unterschiedlichen Computern. Einfach einloggen und alles an einem Ort &#8211; miteinander daran arbeiten &#8211; teilen &#8211; wohlfühlen.<br />
<strong>+ Es funktioniert</strong><br />
<strong>+ Es ist kostenlos</strong><br />
<strong>- man muss bei google und google+ angemeldet sein</strong><br />
<strong>- Es wird noch wenig benutzt (und noch weniger im deutschsprachigen Raum)</strong><br />
<strong>- Voraussetzung für den vollen Genuss sind webcam, mikro und stabiles Internet</strong></p>
</div>
<div>&#8230; to be continuedWir sehen uns im Hangout -&gt; <a href="https://plus.google.com/109914082636860229151" target="_blank">Hier mein Google+Profil </a><img class="alignright" src="https://lh6.googleusercontent.com/-Z5c6l1Ixt4M/AAAAAAAAAAI/AAAAAAAAABk/Nbz0f2TMHJs/photo.jpg" alt="" width="200" height="200" /></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>habt euch lieb und werdet durstig</title>
		<link>http://joerg-lohrer.de/2011/08/10/habt-euch-lieb-und-werdet-durstig/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 18:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[love]]></category>
		<category><![CDATA[wisdom]]></category>

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		<description><![CDATA[Irene Bär hat bei facebook auf die Werbespots “Welt der Liebe” von afri Cola hingewiesen. Danke für dieses Fundstück! Auf der Seite Der Funkturm gehören die Spots beim “Best of 10 Jahre Ramses” im Jahr 2005 zu den Gewinnern und man kann alle drei Spots am Stück anhören. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die einzelnen Spots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<dl>
<dt></dt>
</dl>
<dl id="attachment_254">
<dt><a title="Irene Bär auf facebook" href="https://www.facebook.com/irene.baer" target="_blank">Irene Bär</a> hat bei facebook auf die Werbespots “Welt der Liebe” von afri Cola hingewiesen. Danke für dieses Fundstück!</dt>
</dl>
</div>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.der-funkturm.de/artikel/ramses2005_gewinnerspots.php" target="_blank">Der Funkturm</a> gehören die Spots beim “Best of 10 Jahre Ramses” im Jahr 2005 zu den Gewinnern und man kann alle drei Spots am Stück anhören.<br />
Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die einzelnen Spots aufzuteilen und den Text jeweils auszuschreiben.<br />
Viel Spaß beim Anhören und Lesen und vergesst nicht Euch lieb zu haben!</p>
<p>1.<br />
Ich wünsche mir eine Welt,<br />
die nicht rund ist, sondern herzförmig.<br />
Eine Welt,<br />
in der der die Menschen für ihre Nachbarn heimlich Lottoscheine ausfüllen;<br />
in der auf Straßenschildern nicht &#8220;Stop&#8221; steht, sondern &#8220;Bitte Stop&#8221;.<br />
Eine Welt,<br />
in der man sich stundenlang mit der Frau von der Auskunft unterhalten kann.<br />
Ja!<br />
Und in der man den Müllmännern kleine Geschenke auf die Tonne legt.<br />
Eine Welt,<br />
in der die Menschen nicht mit Schimpfworten um sich werfen, sondern mit Blumen;<br />
in der Ärzte ihre Patienten anrufen, nur um gute Besserung zu wünschen.<br />
Eine Welt,<br />
in der man 100 Markscheine herumliegen lassen kann, ohne, dass sie geklaut werden;<br />
in der man wildfremden Leuten am Samstag das Auto wäscht.<br />
Eine Welt,<br />
in der Kinder und Kampfhunde friedlich miteinander spielen und dabei summen:<br />
&#8220;Habt euch lieb, und werdet durstig&#8221;<br />
Afri Cola.<br />
2.<br />
Ich wünsche mir eine Welt,<br />
in der alle unanständigen Wörter im Lexikon durchgestrichen sind.<br />
Eine Welt,<br />
in der die Fernsehansagerin jeden Zuschauer persönlich begrüßt;<br />
in der man den Pizzalieferanten einfach mal mitessen lässt.<br />
Ja!<br />
Und in der man auch im gegnerischen Fanblock lautstark für seinen Verein singen kann.<br />
Eine Welt,<br />
in der sich große Menschen im Kino freiwillig nach hinten setzen;<br />
in der Astronauten aus dem Weltall winken und wir winken zurück;<br />
in der man sich die Bilder aus dem Museum auch schon mal mit nach Hause nehmen kann;<br />
und in der sich die Leute nach Autounfällen gegenseitig trösten.<br />
Eine Welt,<br />
in der Chefs nicht brüllen, sondern einem den Nacken kraulen, und dabei zärtlich flüstern:<br />
&#8220;Habt euch lieb, und werdet durstig&#8221;<br />
Afri Cola.</p>
<p>3. <br />
Ich wünsche mir eine Welt,<br />
in der die Gäste im Restaurant einfach auf dem Nebentisch mitbezahlen.<br />
Eine Welt,<br />
in der Taucher immer ein bisschen Fischfutter dabei haben;<br />
in der Automechaniker auch mal was umsonst machen;<br />
Ja!<br />
Und in der Busfahrer warten, wenn einmal ein Fahrgast zu spät kommt.<br />
Eine Welt,<br />
in der sich Boxer nicht schlagen, sondern einfach mal drüber reden;<br />
in der alle Obdachlosen im Möbelgeschäft übernachten dürfen;<br />
in der man die Armlehnen im Flugzeug abwechselnd benutzt.<br />
Eine Welt,<br />
in der auf Zeugnissen nicht &#8220;ungenügend&#8221; steht, sondern &#8220;du schaffst es!&#8221;;<br />
in der man die Telefonnummern in öffentlichen Toiletten wirklich anruft.<br />
Eine Welt,<br />
in der böse Menschen ganz von selber ins Gefängnis gehen und dabei fröhlich singen:<br />
&#8220;Habt euch lieb, und werdet durstig&#8221;<br />
Afri Cola.</p>
<pre>Serie afri cola „Welt der Liebe“
Titel: Liebe Welt, Chefs, Gefängnis
Auftraggeber: Mineralbrunnen Überkingen-Teinach AG
Marketingleitung: Werner Karcher
Produktmanagement: Dirk Purrmann
CD: Roland Schwarz, Stefan Zschaler
Text: Niels Alzen, Sebastian Hardieck, Oliver Flohrs, Sabine Kollack,
Alex Wilson Smith
Beratung: Carl-Christian Berge, Frauke Stürmer
Produktion: HASTINGS AUDIO NETWORK Hambrug
Tonmeister: Cedric Hopf
Regie: Matthias Lührsen
Sounddesign: Blunck &amp; Will</pre>
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		<title>Was ist das? Es ist ein Einhorn.</title>
		<link>http://joerg-lohrer.de/2011/07/28/was-ist-das-es-ist-ein-einhorn/</link>
		<comments>http://joerg-lohrer.de/2011/07/28/was-ist-das-es-ist-ein-einhorn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 12:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg Lohrer</dc:creator>
				<category><![CDATA[film]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nur sieben Sätze: Was ist das? Es ist ein Einhorn. Noch nie eines von so nah gesehen. Wunderschön. Hau ab. Hau ab! Es tut mir Leid. Diese Zeilen, in genau dieser Reihenfolge, das war die Vorgabe für die Regisseure eines Kurzfilmpreises. Herausgekommen sind viele kreative Ideen und vor allem ein Film, der wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind nur sieben Sätze:</p>
<ol>
<li>Was ist das?</li>
<li>Es ist ein Einhorn.</li>
<li>Noch nie eines von so nah gesehen.</li>
<li>Wunderschön.</li>
<li>Hau ab.</li>
<li>Hau ab!</li>
<li>Es tut mir Leid.</li>
</ol>
<p>Diese Zeilen, in genau dieser Reihenfolge, das war die Vorgabe für die Regisseure eines Kurzfilmpreises. Herausgekommen sind viele kreative Ideen und vor allem ein Film, der wie ich finde, verdient gewonnen hat:</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hRMcPJrWm-g?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hRMcPJrWm-g?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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