Kollaborative Wissenskonstruktion – Knowledge Building für Praktiker

Heute startet der zweite deutschsprachige MOOC. Dieses Mal an der Universität Tübingen zum Thema “Workplace Learning”.
Titel und Hashtag: “Open Course Workplace Learning 2011″ #ocwl11.
Als Einführungslektüre gibt es einen Text vom ikit (Institute for Knowledge Inoovation and Technology” zum Download, Titel:
Knowledge Building von Marlene Scardamalia und Carl Bereiter
Hier zum Download:http://www.ikit.org/fulltext/2006_KBTheory.pdf.

Ich habe mir gedacht, dass man das doch gleich mal in die Praxis umsetzen könnte: “Kollaboration statt Lernen” und habe den Text kurzerhand in ein Google Doc gepastet.
Der Text ist ohne Anmeldung für alle zum Bearbeiten freigegeben und kann nach Herzenslust editiert, formatiert und auch kommentiert werden:
https://docs.google.com/document/d/1IFCFbbtjL4lrbOJSNpI2TPP1ofKOOxmMW8KxX23KtdM/edit?hl=de 

 

Schade allerdings, dass er nur in englisch vorliegt und eine deutsche Übersetzung NOCH nicht verfügbar ist.
Eventuell wollen die Kursteilnehmer das ändern und flux eine Übersetzung miteinander anfertigen.
Das Google translator toolkit könnte dafür ein nettes Handwerkszeug sein. Einziger Nachteil, dass man hier nicht einfach global zur Bearbeitung freigeben kann.
Wer also Zeit und Lust hat, daran mitzuarbeiten bitte einfach hier klicken und mail an info@empeiria.info oder Twitter-Nachricht an @empeiria mit mailadresse vom eigenen Google-Account, dann setzte ich die Berechtigung zur Mitarbeit an der Übersetzung.
Hier ist der Übersetzungs-Arbeitsplatz erreichbar, sobald er freigeschaltet wurde:

http://translate.google.com/toolkit/workbench?did=00003xiktcdfwn4&hl=de


Und jetzt: Viel Spaß an weiteren gemeinsamen Wissenskonstruktionen :-)

 

5 Gedanken zu „Kollaborative Wissenskonstruktion – Knowledge Building für Praktiker“

  1. so – hab den Text weiterbearbeitet, hab am Anfang angefangen, weil ich ihn direkt im Zusammenhang lesen wollte und bin bis 3 Sätze vor Knowledge-Building Discourse. Mehr hab ich zeitlich leider nicht geschafft. Aber so wenigstens mal wieder nicht hoplahop drübergelesen wie sonst gerne bei englischen Texten, sondern mich intensiv damit auseinandergesetzt :-) Wie war das mit dem Weg ;-) … Allerdings alles ohne Gewähr – v.a. den letzten Abschnitt. Zu spät schon

  2. Es wird im Artikel nicht richtig deutlich, es ist aber wichtig, damit man seine Prioritäten richtig setzt: zum Setzen der Priorität schaut man nicht auf seine TODO-Liste, sondern auf seine Projekt-Liste. Es sind die Projekte, die Meilensteine, Termine, Nutzen, Antreiber und Stakeholder haben, nicht die TODOs. TODOs wechseln täglich, ja stündlich. Deren Prioritäten zu betrachten ist zu kurz gegriffen und fördert Hektik.

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